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Für Eltern - zum Schmunzeln, Nachdenken und Probleme lösen

 

Gerber-Eggimann, K. (2008)
Eltern-Sein. Gelassen und beherzt durchs Abenteuer Familie
Die Autorin stellt Handlungsalternativen vor, die ein gelasseneres Eltern-Sein ermöglichen. Sie lädt dazu ein, die eigene Familiensituation zu beleuchten, Energiefresser aufzuspüren und Erwartungen und Denkmuster zu überprüfen, um beherzt das Abenteuer Familie auszukosten. Ein Buch, das den Eltern Mut macht.

Gordon, Th. (Neuauflage 2005)
Familienkonferenz. Die Lösung von Konflikten zwischen Eltern und Kind
Ein Klassiker für Eltern, die weder immer nachgeben, noch den Kürzeren ziehen wollen, sondern der Meinung sind, dass es Lösungen für Konflikte geben muss, welche die Bedürfnisse von Eltern und Kind berücksichtigen – und für Eltern, die die Auseinandersetzung mit den Kindern nicht scheuen, sondern als lehrreiches und spannendes Abenteuer betrachten, welches die Beziehung zwischen den Generationen stärkt.

Hargens, J. (2002)
Kinder, Kinder… oder: wer erzieht wen … und wie. Gedanken, Erfahrungen, Ideen eines Vaters
Rückblickend reflektiert der Autor seine eigene Zeit mit den Kindern und stellt der Leserin Einsichten, Ansichten und Ideen zur Verfügung, die ihm damals geholfen haben oder hätten, wenn er sie schon gehabt hätte. In seinen Ausführungen wird spürbar, wie eine lösungsorientierte Haltung gegenüber sich als Eltern und gegenüber den Kindern im Erziehungsalltag gelebt werden kann.

Juul, J. (2008)
Nein aus Liebe. Klare Eltern, starke Kinder
Dieses Buch handelt davon, wie wichtig es für die Qualität unserer nahen Beziehungen ist, dass wir zu anderen Nein sagen können. Es gibt Anregungen dazu, wie wir uns definieren und abgrenzen müssen und wie wir dies tun können, ohne andere zu kränken oder zu verletzen. Es handelt auch von der Kunst, zu seinen Kindern nein zu sagen.

Juul, J. (2008)
Was Familien trägt - Ein Orientierungsbuch. Werte in Erziehung und Partnerschaft
Auf welchen Werten können Erziehung und Partnerschaft beruhen, wenn sie der Situation heutiger Familien wirklich gerecht werden wollen? In früheren Generationen gab es klare Wertvorstellungen – einen Konsens darüber, was richtig und was falsch ist. Den gibt es heute nicht mehr. Wir befinden uns in einer Umbruchphase, in der sich neue Werte etablieren müssen.

Largo, R. H. (Neuauflage 2010)
Babyjahre. Die frühkindliche Entwicklung aus biologischer Sicht. Das andere Erziehungsbuch
Largo ermöglicht es (frischgebackenen) Eltern mit seinen vielen Beispielen aus Forschung und Praxis, ihr Kind besser zu verstehen, zu wissen, in welcher Entwicklungsphase es sich befindet und welche Eigenheiten und Bedürfnisse es mitbringt. Dadurch, dass er die grosse Spannbreite kindlicher Entwicklung aufzeigt, bietet er Sicherheit und Entlastung für Eltern, die sich fragen, ob das, was ihr Kind an Verhalten zeigt, „noch normal“ sei.

Largo, R. H. (Neuauflage 2010)
Kinderjahre. Die Individualität des Kindes als erzieherische Herausforderung
Largo zeigt auf, dass es keine allgemeingültigen Erziehungsregeln geben kann, weil die kindlichen Bedürfnisse und Eigenheiten vielfältig und individuell sind, genau wie die Eigenheiten und Fähigkeiten der Eltern. Mit seinem Konzept von fit und mis-fit gibt er den Eltern ein geeignetes Instrument in die Hand, um ihre Interventionen optimal auf die konkrete Situation und das individuelle Kind abzustimmen und so den erzieherischen Aufwand zu verringern.

Largo R.H. (2009)
Schülerjahre. Wie Kinder besser lernen
Remo H. Largo, der bekannte Kinderarzt und Entwicklungsspezialist, diskutiert mit Martin Beglinger über „Turboschulen“ und echte Bildung, über Frühförderung und Schulverweigerer, über die Qualität des Unterrichts und den Sinn von Schulnoten, über den erzieherischen und wirtschaftlichen Druck der auf den Eltern lastet und über die Frage, was eine gute Lehrerin oder einen guten Lehrer ausmacht.

Vogt M. (Hrsg.) (2007)
Wenn Lösungen Gestalt annehmen. Externalisieren in der kreativen Kindertherapie
In praxisnahen Beispielen schildert der Autor die innovative Entwicklung einer systemisch-lösungsorientierten, hypnotherapeutischen, kreativen Kindertherapie. Er beschreibt die Arbeit mit Bildern, Bilderbüchern, Gegenständen, Handpuppen und selbstgestalteten Symbolen die es den Kindern erlaubt, sich selber auszudrücken und sich eigenen Zielen und Lösungen anzunähern.

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ElternCoaching

 

Aarts, M. (2009)
Marte Meo. Ein Handbuch
Dies ist die 2. überarbeitete Auflage über die, von der Holländerin Maria Aarts entwickelte, Marte Meo Methode zur Erziehungsberatung. Da es Erziehenden oft nicht möglich ist, die abstrakte, pädagogische Fachsprache zu verstehen, entwickelte sie eine Methode, alltägliche Situationen per Video aufzuzeichnen und anschliessend zu besprechen. Die Stärken der Erziehenden sollten dabei hervorgehoben werden, damit Erziehungsprobleme aktiv angegangen werden können.

Diessner, H. (2009)
FamilienCoaching. Soziales Lernen für Familien
Der Praxisratgeber bietet eine Vielzahl von Prozess- und lösungsorientierten Übungen für den Familienalltag. Diese Übungen konfrontieren die Familien- und Gruppenmitglieder mit sich selbst und untereinander. Die eigene Wahrnehmung wird dabei geschärft, das Zuhören, der respektvolle Umgang miteinander, die Wertschätzung können geübt werden.
Die TeilnehmerInnen machen praktische Erfahrungen und erweitern so ihre Kompetenzen. Alltagsthemen werden auf diese Weise konstruktiv und stressmindernd durchlebt.

Furman, B. (2001)
Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben
Furman befragt erwachsene Menschen, die eine schwierige Kindheit hatten, darüber, was ihnen geholfen habe, diese schwierigen Kindheitserlebnisse zu bewältigen, was sie dadurch gelernt haben und wie sie später im Leben Erfahrungen sammelten, die ihnen in der Kindheit gefehlt hatten. Anhand vieler Beispiele zeigt er auf, welche Ressourcen Menschen haben. Es wird deutlich, dass die ersten Lebensjahre bei weitem nicht so entscheidend sind, wie das bisher angenommen wurde und dass negative Erfahrungen nicht automatisch Schwierigkeiten im Erwachsenenalter verursachen, sondern im Gegenteil zu Kraftquellen werden können.

Hawellek, Ch./von Schlippe, A. (2005)
Entwicklung unterstützen – Unterstützung entwickeln. Systemisches Coaching nach dem Marte-Meo Modell
Das Marte Meo Konzept wird weltweit in vielen Ländern erfolgreich eingesetzt.
Die Beiträge dieses Buches gewähren Einblicke in die vielfältigen Anwendungsfelder von Marte-Meo Experten aus verschiedenen Ländern Europas.

Juul, J. / Jensen, H. (2004)
Vom Gehorsam zur Verantwortung. Für eine neue Erziehungskultur
Der Autor zeigt auf, wie sich die Erwachsenen-Kind-Beziehung in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat und welche Anforderungen daraus für Erziehungsverantwortliche im privaten und professionellen Bereich erwachsen. Dabei zeigt er auch konstruktive Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus auf.

Juul, J. (2005)
Aus Erziehung wird Beziehung. Authentische Eltern – kompetente Kinder
Der dänische Familientherapeut stellt seine wichtigsten Themen und Erkenntnisse im Gespräch mit der Journalistin Ingeborg Szöllösi dar. Ein persönlicher Einstieg in die Denkweise eines Fachmanns, der das Neudenken der Beziehung zwischen Eltern und Kindern eingeläutet hat.

Juul, J. (Neuauflage 2006)
Das kompetente Kind. Auf dem Weg zu einer neuen Wertgrundlage für die ganze Familie
Ausgehend von der Tatsache, dass Kinder in Familien immer kooperieren, wenn auch auf ihre Weise, zeigt der Autor auf, wie Eltern in der Beziehung zu ihren Kindern deren persönliche und soziale Verantwortung fördern können. Dabei bezieht er sich auf Wertgrundlagen, die es den Eltern ermöglichen, sowohl ihre eigenen Grenzen zu setzen wie auch auf die Bedürfnisse der Kinder angemessen einzugehen.

Merkle, T. / Wippermann, C. (2008)
Eltern unter Druck. Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten
In den letzten 30 Jahren haben sich die Rahmen- sowie die Lebensbedingungen und die Lebensentwürfe der Menschen erheblich verändert. Da Eltern heute, bedingt durch die verschiedenen an sie gestellten Ansprüche, zunehmend unter Zeit- Organisations- und Leistungsdruck sind, befasst sich diese Studie mit den Fragen: wie geht es Eltern heute? Was brauchen Eltern? Zentrales Anliegen der Studie ist es, die Lebenssituation der Eltern in ihrer Alltagsrealität zu erfassen und in der familienpolitischen Diskussion einen grösseren Stellenwert einzuräumen.

Omer, H. / von Schlippe, A. (2002)
Autorität ohne Gewalt. Coaching für Eltern von Kindern mit Verhaltensproblemen. Elterliche „Präsenz“ als systemisches Konzept
In den Familien verlieren die Eltern zunehmend ihre Autorität und sie fürchten sich vor ihren Kindern. Diese setzen ihre Eltern unter Druck – durch renitentes Verhalten, durch körperliche Symptomatik, Suiziddrohungen, destruktives Verhalten oder offene Gewalt. In diesem Buch wird ein auf gewaltlosem Widerstand basierendes Vorgehen für Eltern vorgestellt. Schrittweise stellen die Eltern in der Erziehung ihrer Kinder ihre Präsenz wieder her und sorgen so dafür, dass die Punkte, an denen es gewohnheitsmässig zu Eskalationen kommt, entschärft werden können.

Rotthaus, W. (2002)
Wozu erziehen? Entwurf einer systemischen Erziehung
Prägnant und einleuchtend zeigt Rotthaus auf, warum herkömmliche Erziehungsvorstellungen in den aktuellen gesellschaftlichen Bedingungen überholt und zum Scheitern verurteilt sind. Dem gegenüber stellt er ein Modell von Erziehung, die sich als interaktiver Prozess versteht, in dem die Handlungen aller Beteiligten gleich wichtig sind, wenn auch Kinder und Erwachsene unterschiedliche Rollen und Aufgaben haben.

Tsirigotis, C. / von Schlippe, A. / Schweitzer-Rothers, J. (Hrsg.) (2006)
Coaching für Eltern. Mütter, Väter und ihr „Job“
Fachleute aus unterschiedlichen Praxisfeldern stellen ihre systemische und lösungsorientierte Arbeit mit Eltern theoretisch und praktisch dar. Mehrere AutorInnen gehen auf das Thema „gewaltfreier Widerstand gegen kindliche Dominanz ein“ und zeigen Beratungsmöglichkeiten für Eltern, die ihre Präsenz in der Familie aufgegeben haben.

von Schlippe, A. / Grabbe, M. (Hrsg.) (2007)
Werkstattbuch ElternCoaching. Elterliche Präsenz und gewaltloser Widerstand in der Praxis
Dieses Werkstattbuch behandelt in 13 Beiträgen Fragen des systemischen Elterncoachings. Welche Ideen helfen in eskalierten Situationen in einer stimmigen Art, die Autorität zu behalten, ohne die Beziehung zum Kind zu gefährden? Welche Schritte und welches Tempo sind möglich und hilfreich? Wie kann die Elternrolle eingenommen werden, ohne sich in Machtkämpfe zu verwickeln?
Das Buch enthält einen, in gut nachvollziehbarer Weise dargestellten, erkenntnistheoretischen, sowie einen praktischen Teil.

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FamilienBeratung und -Begleitung

 

Berg I.K. / Kelly S. (2001)
Kinderschutz und Lösungsorientierung
Ein anwendungsbezogenes und praktisches Buch, das basierend auf dem lösungsorientierten Kurzzeittherapieansatz theoretisches und praktisches Wissen für diejenigen vermittelt, die täglich in vorderster Reihe in der Kindsschutzarbeit stehen. Die AutorInnen zeigen auf, dass Kindsschutzarbeit betroffene Familien ansprechen kann und wie ihnen geholfen wird, wie sie zuversichtlicher und kompetenter werden können.

Berg, I.K. (2002)
Familien – Zusammenhalt(en). Ein kurz-therapeutisches und lösungs-orientiertes Arbeitsbuch.
Die Autorin überträgt die Grundannahmen des systemisch-lösungsorientierten Beratungsansatzes auf die Arbeit mit als besonders schwierig geltenden Familien. Das Vorgehen wird konkret beschrieben und mit vielen Beispielen illustriert. Dabei beleuchtet das Buch insbesondere die interdisziplinären Nahtstellen, die sich in der Arbeit mit Familien ergeben.

Cassée, K. (2007)
Kompetenzorientierung: Eine Methodik für die Kinder- und Jugendhilfe
Die Methodik der Kompetenzorientierung stellt konkrete und einfach umsetzbare Instrumente bereit, damit die Alltagsbewältigung von Kindern, Jugendlichen und deren Eltern erleichtert und Entwicklungsprozesse gefördert werden können. Das Buch ist ein Handbuch für die Praxis. Auf einer Website zum Buch werden Formulare, Arbeitsmaterialien und Checklisten zum Downloaden zur Verfügung gestellt.

Conen, M.-L. (Hrsg.) (2008)
Wo keine Hoffnung ist, muss man sie erfinden. Aufsuchende Familientherapie
Die Autorin und ihre MitautorInnen zeigen in diesem Buch hilfreiche, praktische Schritte für FamilientherapeutInnen und andere professionelle HelferInnen im Umgang mit „Multiproblemfamilien“ - Die AutorInnen nehmen Stellung zu dringenden Fragen der Erziehungshilfe und bringen richtungweisende neue Ideen ein, die die Arbeit von PraktikerInnen erweitern und bereichern können.

De Jong, P. / Berg, I.K. (1999)
Lösungen (er-)finden. Das Werkstattbuch der lösungsorientierten Kurztherapie
Vom Problem-Lösen hin zum Lösungen finden wird Schritt für Schritt beschrieben, wie man anders mit Problemen umgehen kann. LeserInnen werden in die Kunst einer Gesprächsführung eingeführt, die dazu beiträgt, dass KlientInnen sich selber stärken, sich eine alternative Zukunft vorstellen und hart daran arbeiten, um diese Wirklichkeit werden zu lassen.

Furmann, B. (2007)
Ich schaffs. Spielerisch und praktisch Lösungen mit Kindern finden. Das 15-Schritte Programm für Eltern, Erzieher und Therapeuten
Die in Finnland entwickelte Methode „ich schaffs“ besteht aus einem 15-Schritte Programm. Sie basiert auf dem Gedanken, dass Kinder eigentlich keine Probleme haben sondern lediglich noch nicht ausgebildete Fähigkeiten die sie erlernen und verbessern können.“ Ich schaffs“ bietet Kindern unterschiedlicher Alter und Voraussetzungen einen Platz zum Lernen, um Schwierigkeiten konstruktiv und spielerisch zu überwinden. Ein Buch mit grossem praxisbezogenem Nutzen.

Hargens, J. (Hrsg.) (2000)
Gastgeber hilfreicher Gespräche. Wir haben Ihnen geholfen?! Was haben wir von Ihnen gelernt?
In diesem zweiten Band stellen drei Vereine praxisbezogen vor, wie sich ihre Arbeit entwickelt und wie sie systemische Konzepte praxisnah umsetzen und verankern. Ausserdem gewähren die AutorInnen Einblick in ihre persönlichen Überlegungen und öffnen den Blick für ungewohnte Perspektiven.

Hargens, J. (Hrsg.) (1998)
Klar helfen wir Ihnen! Wann sollen wir kommen? Systemische Ansätze in der Sozialpädagogischen Familienhilfe.
PraktikerInnen aus unterschiedlichen Institutionen berichten, wie sie systemische Ideen nutzen, um ihre Arbeit effektiver und befriedigender zu gestalten. KundInnen der SPF erzählen, wie sie die Interventionen erlebt und empfunden haben.

Helming, E. / Blüml, H. / Schattner, H. (2006)
Handbuch Sozialpädagogische Familienhilfe.
Das Handbuch stellt die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Sozialpädagogische Familienhilfe in der Bundesrepublik Deutschland“ vor. Es liefert einen grundlegenden Beitrag zur Sicherung von fachlich-methodischen Standards.
Das Buch ist vergriffen, kann aber eingesehen werden: » Download (pdf)

Krähenbühl, V. / Jellouschek H. / Kohaus-Jellouschek M. / Weber R. (2007)
Stieffamilien. Struktur - Entwicklung – Therapie.
Die Zahl neuer Lebensgemeinschaften nimmt zu. Welche spezifischen Probleme Patchwork- und Stieffamilien haben und wie diese lösbar sind, beschreiben die AutorInnen auf dem Hintergrund ihrer langjährigen therapeutischen Erfahrungen. Das Buch wendet sich sowohl an BeraterInnen wie auch an Betroffene.

Nave-Herz, R. (2007)
Familie heute. Wandel der Familienstrukturen und Folgen für die Erziehung.
Ein Standardwerk für alle, die mit Familien arbeiten. Die Autorin beschreibt die innerfamiliären Veränderungsprozesse und ihre Folgen für die Erziehung und Bildung. Dabei bezieht sie neueste Trends und Forschungsergebnisse mit ein.

Winterhoff, M. (2008)
Warum unsere Kinder Tyrannen werden. Oder: die Abschaffung der Kindheit
Gesellschaftliche Fehlentwicklungen und eigene Probleme von Erwachsenen verhindern, sich abgegrenzt und strukturierend gegenüber dem Kind zu verhalten und diesem dadurch eine normale Entwicklung seiner Psyche zu ermöglichen.
Winterhoff zeigt in seiner überraschenden und erschreckenden Analyse diesen emotionalen Missbrauch unserer Kinder auf. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Nur wenn unsere Kinder wie Kinder behandelt werden, können sie in einem positiven Sinn lebensfähig werden.

Winterhoff, M. (2009)
Tyrannen müssen nicht sein. Warum Erziehung allein nicht reicht – Auswege
Winterhoffs neues Buch beschreitet den eingeschlagenen Weg weiter. Er beschreibt, wie sich die Sichtweise auf Kinder und die Kommunikation über sie unter dem Eindruck der Beziehungsstörungen zwischen heutigen Erwachsenen und Kindern verändert hat und welche Folgen daraus für unsere Gesellschaft entstehen können.

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